Fateba in ausführlicher Kürze
Die Firma
Fateba steht für Fahrrad Technik Bachmann.
1983 von Alois Bachmann und Markus Hänni als
"Fateba, Bachmann & Co." gegründet, wurde die Fateba
1998 mit dem Ausscheiden von Alois Bachmann in die
"Fateba AG" umgewandelt. Die Fateba AG gehört über
sechzig Akionärinnen und Aktionären, alles Velobegeisterte
aus dem Kundenstamm der Fateba, die zusammen ein
Aktienkapital von Fr. 250'000.-- gezeichnet haben. Geschäfts-
führer und zur Zeit alleiniger Verwaltungsrat ist Markus Hänni.
Die Fateba AG beschäftigt sechs Mitarbeiter.
Der Umsatz 2012 konnte, dank deutlichen Mehrverkäufen, ge-
halten werden. Denn 2012 sanken die erzielten Verkaufspreise
gegenüber dem Vorjahr spürbar. Die Jahresrechnung 2012
schloss mit schwarzen Zahlen.
Anfang 2012 hat Fateba die Rahmenbauerei ausgelagert, um im
Untergeschoss des Ladens an der Turmhaldenstr. 6 Platz zu
schaffen für das ständig wachsende Velo-Sortiment. Der frisch
renovierte ehemalige Rahmenbau-Werkstattraum dient heute
als Velolager und Velo-Showroom.
Die Rahmenbau-Werkstatt hat Unterschlupf gefunden bei der Firma
"Neue Werkstatt GmbH" am Oberen Deutweg 1. Als Untermieter
teilen wir uns Maschinen und Lager und profitieren von günstigen
Mietbedingungen. Und erhalten Einblick in eine uns bisher völlig
fremde Branche, dem Design und der Herstellung von innovativen
Leuchten. Die Neue Werkstatt ist Spezialist für Licht und
Leuchten mit einer eigenen Kollektion innovativer LED-Leuchten.
Sie berät Bauherren bei allen möglichen Lichtproblemen und kann
auf eine lange Liste gelungener Referenzobjekte verweisen.
Der Ursprung
Am Anfang war die Ueberzeugung, das Velo als genial
einfaches und effizientes Verkehrsmittel in Alltag und Freizeit
verdiene mehr Beachtung und Wertschätzung, und müsse
auch technisch ständig verbessert werden, um häufiger und
lieber genutzt zu werden. Mit der Entwicklung, dem Bau und
dem Verkauf der Fateba-Liegeräder lebten die beiden Gründer
Bachmann und Hänni dieser Idee konsequent nach. Mit dem
Ausstieg von Alois Bachmann veränderte sich die Ausrichtung.
Markus Hänni gründete die Fateba AG und verlegte den
Schwerpunkt von der Eigenfertigung mehr auf den Velohandel.
Denn im Velohandel können positive Marktentwicklungen
schneller aufgegriffen und vermittelt werden.
Der idealistische Kern
Veloförderung durch das Anbieten sinnvoller Produkte und
schlauer Neuentwicklungen, aber auch die Unterstützung
der Velofahrenden durch Sachverstand und guten, ehrlichen
Service sind bis heute die Kernanliegen geblieben.

